Finanzielle Freiheit

Was bedeutet Finanzielle Freiheit?

Finanziell Frei bedeutet nicht nur Geld zu haben, sondern auch Spaß an der Arbeit

Hallo Leser!

Finanzielle Freiheit ist für viele ein großes Thema. Die meisten von euch sind Angestellt in einer Firma und sind Weisungsgebunden und bekommen ihr monatliches Gehalt. Finanziell Frei ist man, wenn man mit dem, wofür man eine Leidenschaft hat, ein gewisses Einkommen erzielt, um davon zu leben. Ist es das überhaupt Wert? Ich meine ja. Denn Finanziell Frei ist man auch erst dann, wenn man im Kopf endlich mit sich im reinen ist, nicht darüber nachdenkt was morgen kommt, man „schon wieder“ auf Arbeit muss, sich den Tag komplett ausmalt, sondern einfach Arbeitet, weil man Spaß daran hat es zu tun. Und sobald es anfängt Spaß zu machen, investiert man viel mehr Zeit in sein vorhaben, ohne es zu merken! Da gibt es kein 9-5 mehr, sondern ohne es zu wollen, wird daraus 12-7. Aber es stört dich nicht, weil du weißt wofür du es tust und man daraus eine Leidenschaft entwickelt.

Das bedeutet, dass Geld allein nicht glücklich macht. Sondern eher das Zusammenspiel zwischen Spaß und Leidenschaft, woraus dann Geld das resultiert. Wenn ich keinen Spaß an einer Sache habe, zwar Geld damit verdiene, würde mir aber dennoch was fehlen und es würde sich wieder so anfühlen, als wäre es gezwungen. Deswegen dieser Blog. Ich werde hier über Themen wie Affliate Marketing, Print on Demand, Dropshipping, Ebook’s schreiben, bloggen und diverse andere Themen schreiben, um dir zu zeigen, mit was man heutzutage im Internet alles Geld verdienen kann. Warum das ganze? Weil erstens mich das Thema „Geld im Internet verdienen“ schon sehr lange beschäftigt, mir es Spaß macht darüber zu recherchieren, was neues auszuprobieren und vor allem, dies auch nieder zu schreiben. Ich sehe es auch als eine Art Tagebuch für mich.

Was du hier lernen kannst? Nun – Ich habe schon einiges ausprobiert und auch schon einiges an Geld verbrannt zum Üben / Testen. Das gehört dazu. Ich möchte dir hier Tipp’s und Erfahrungen wiedergeben, die ich gemacht habe, welche Sachen ich für gut empfand, welche Sachen Banane waren, welche Programme ich dafür benutze / Reviews zu Programmen, Seiten und so weiter. Alles in allem einen guten Überblick, wie man heutzutage im Internet Geld verdienen kann – und eben mit seiner Leidenschaft Finanziell Frei werden kann.

Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer. Oder doch nicht?

Was viele Denken – und vielleicht auch durch das Internet verniedlicht wird, dass jedes Business doch so leicht sei (Wir reden hier von Selbstständigen). Schau dir meinen Kontostand an, 120.000€ in 2 Monaten, von 0 auf gleich.
Von Betriebsausgaben (monatliche Gebühren wie Betriebshaftpflicht, Rechtsschutz, Buchhalter/Steuerberater etc.), EK, Rücklagen, Privaten Ausgaben (Krankenversicherung, Rentenversicherung, Miete, Strom, Wasser, Lebensmitteleinkauf, Telefon, Internet, Auto, diverse andere Kosten),
Stornos, STEUERN usw. ist bei 99% der Fälle keine Rede.


Jetzt nehmen wir mal an, er macht mit eCommerce einen Umsatz von 100.000€ im Jahr. Wow, tolle zahl – was steckt dahinter? Evtl. 40.000€ EK der Waren, davon noch 10.000 an Stornos (Das sind 10% in dem Business und sehr wenig) Facebook/Google Werbung von 20.000€. Andere laufende Kosten von 3.000-10.000€ / Jahr (Steuerberater, evtl. VA, Shop-Gebühren, Paypal-Gebühren usw.)
Wären wir bei einen Gewinn von 20.000€ die noch versteuert werden müssen. Da man hier einen höheren Umsatz HATTE – fällt man nicht mehr in die Kleinunternehmerregelung. d.h.: Am Ende bleiben vielleicht 10.000€ übrig – im Jahr.
Das sind nicht einmal 900€ pro Monat. Man muss sich auch Krankenversichern, Rentenversicherung kann man erstmal pausieren (was am Ende in der Rente aber fehlt, außer man macht später eine RV mit mehr Kapital)
Man hat die laufenden privaten kosten wie Miete, Lebensmittel usw.
Was bleibt da noch übrig? Nix.


Also sollte man das schon im Verhältnis sehen – mach ich mich Selbstständig, oder zieh ich es als Nebengewerbe auf (sofern der Arbeitgeber es zulässt). Denn nicht jeder Arbeitgeber möchte, dass man neben seinem Job
noch etwas anderes am laufen hat – Thema Konzentration auf Arbeit, Gesundheit usw.
Thema Selbstständigkeit ist für mich keines mehr – ich kann quasi nebenbei machen, was ich möchte – das einzige was mir fehlt, ist Zeit. Da ich mir es nicht leisten kann, schon allein wegen eines gewissen Lebensstandards einige Zeit nicht zu arbeiten, kann man es nur nebenher angehen – Hier tauscht man quasi erstmal Freizeit gegen „Informationen“ (Nein, kein Geld) – man informiert sich ja erst einmal, was ist überhaupt möglich.
Geld im Internet verdienen, Selbstständig im Netz, Passives Nebeneinkommen, alles so große Themen, mit einer Masse an Informationen. Hier fängt die Schwierigkeit an. „Wen“ glaubt man überhaupt.


Viele locken mit dem großen Geld (Klickbait) und versuchen auf Dummfang. Jeder normale User mit einem kleinen Funken Verständnis weiß genau, dass man eine Menge Arbeit reinstecken muss um erfolgreich zu sein. Dennoch wird damit Geld verdient. Und das nicht wenig.
Andere wiederum geben echt Mehrwert – aber nicht ins Detail, weil die „guten“ Informationen (wenn überhaupt) erst im hochangepriesenen Kurs bereit gestellt werden. Den man dann kauft, aber enttäuscht ist, weil es genau die Informationen sind, die man schon kannte und kein Stück weiter ist. Das Internet ist voll damit – wo fängt man an, wo hört man auf. Die erste Ernüchterung ist da – Schuster, bleib bei deinen Leisten – hat meine Mutter früher immer gesagt. Einen alten Baum verpflanzt man nicht.

Ich habe einen anderen Zeitgeist, ich habe Ziele – ich bin aber auch eher der Theoretiker, als der Macher. Bevor ich ein Projekt überhaupt anfange, wird soviel Input gesammelt, dass ich nicht mehr weiß, wo mir der Kopf steht.

Kennt ihr das? Voll euphorisch aufwachen – heute pack ich’s – Kaffee an, Kippchen – und los geht’s. Zack, erstmal googeln, wieder ein neues Thema was ich darüber noch nicht gelesen hab, andere Sichtweise, man stellt alles wieder in Frage.

Man fängt an zu recherchieren. Es ist schon 14.00 Uhr – Ich hab Kopfschmerzen. Erstmal hinlegen – Zeit verblödelt. Der eine Kurs sagt ja, 7 Jahre Geld verbrennen ersparen mit meinem Masterplan. Wieso sollte ich ihn nicht kaufen? Ich mein, bevor ich wieder anfange mir irgendwelchen Kontent durchzulesen, kauf ich mir den Kurs – 7 Jahre Zeitersparniss, für nur 300,00€! Gesagt getan – da man für 300€ nicht viel erwarten kann (haha) und diese Leute ja mit Upsells noch mehr Geld verdienen wollen, da nach dem Kurs noch ein Masterplan kommt, der dich dann erst Recht in kürzester Zeit reich macht, bin ich mit den spärlichen Informationen, genauso weit wie vorher.

Aber dafür ist es schon 22:00 Uhr – und ich geh mit der Erkenntnis ins Bett, für etwas Geld ausgegeben zu haben, was ich hätte in meine eigenen Fehler stecken können. Denn aus Fehlern lernt man, gell? Machen – auf die Schnauze fallen – aufstehen – aus den Fehlern lernen – verbessern – auf die Schnauze fallen – aufstehen .. usw.
Doch woran liegt es, dass man als Mensch eher geneigt ist, erstmal alles richtig zu machen dafür Unsummen an Geld ausgibt – um dann trotzdem auf die Fresse zu fallen, DANN aus seinen Fehlern zu lernen und genau da steht, wo man hätte schon vor Wochen stehen können.
Man wiegt sich in Sicherheit – Was ist wenn es nicht klappt – und die ganzen Floskeln. Ich bin auch ein Sicherheitsdenker, aber irgendwann hab ich einen Punkt, wo ich mir sage, wenn nicht jetzt – wann dann?


Das war auch der Grund, warum ich mich mit meiner Tätigkeit hab Selbstständig gemacht. Also warum setz ich mein jetziges Wissen über eCommerce, Marketing, Dropshipping, Affliate, POD, Forex usw. nicht einfach mal um und falle auf die Schnauze?
Genauer gesagt, muss man eher an seinem Mindset arbeiten, dass man Geld, was man quasi „verliert“ als Investition zu sehen und nicht als Verlust.

Ohne Moos nix los

Kein Geld zum investieren? Dann investiere Zeit!

Es ist egal in welchen Internet-Business man anfangen möchte – man soll/muss vorher investieren.
Forex / Aktien – Kapital zur Verfügung stellen um es zu vermehren – gutes Mindset vorrausgesetzt, man muss mit Verlusten klar kommen. Ganz schwieriges Thema.
eCommerce – Investition in Artikel / Lager / Dispo / Werbung – ohne überhaupt einen Verkauf zu haben
Dropshipping – Investition in Shopsoftware / Werbung – kleine Margen, evtl. hohe Storno – Rechtliche Grauzone wenn mit China-Artikeln gehandelt wird
Affliate – Investition in Zeit / Web-Auftritten / Werbung / Texter usw. – kaum Erfolge ohne Werbung in kurzer Zeit
POD – Investition in Designer / VAs / Shops / Werbung – sehr sicher, aber Zeitaufwendig


Warum sollte man überhaupt investieren? Menschen haben Ziele, langfristige und kürzere – die sie erreichen wollen. Ihr Problem ist meist, dass sie die langfristigen in kurzer Zeit erreichen wollen – ein Widerspruch an sich.
Was folgt ist die Ernüchterung nach einigen Rückschlägen mit den Worten „Alles doof, Mutti hatte recht“. Und schon hat man sein Ziel aus den Augen verloren und sucht weiter fleißig nach dem heiligen Kral.

Ich kann euch viel Zeit ersparen (Hey, vielleicht sollte man einen Kurs darüber schreiben und damit Geld verdienen) – diesen Herr’n Kral, ich denke er heißt Jospeh – den gibt es nicht.
In allem wo Menschen erfolgreich sind steckt Fleiß, jede Menge Zeit, Ziele, das richtige Mindset und vor allem Geld!
Klingt blöd, aber um Geld zu verdienen (Wir sind ja alles Unternehmer), muss man erstmal welches ausgeben.


Nehmen wir mal das Beispiel Affliate. Ich möchte mit Digitalen Produkten, die nicht mir gehören, Geld verdienen. Ich fange an zu researchen, welches Produkt mir überhaupt zusagt und ich bewerben möchte (Zeit) Ich sollte mich dafür auch begeistern, denn sonst nimmt mich keiner ernst und kauft nicht. Ich habe mein Produkt, nun fängt der Spaß mit der Zielgruppen an. Wenn ich einen „Wie spreche ich eine Frau erfolgreich an“ Kurs – an Leute schicke (Vorzugsweiße Männer im jüngeren Alter), die evtl. grad frisch
getrennt sind bzw. vergeben oder verheiratet, hab ich verloren.

Also spreche ich doch die Leute an, die schon länger singel sind, evtl. gewisse Interessen in der Richtung haben, quasi den Wunsch eine frau kennen zu lernen hegen, die schüchtern sind und ein gewisses Ausgabeverhalten haben. (Den mir bringt es nix, jemanden sowas vor die Nase zu halten, der Interessiert ist, aber kein Geld hat – bzw sein letztes Geld dafür auszugeben, er wird nicht kaufen).

So jetzt testet man erstmal „mehrere“ Zielgruppen, mit mehreren Bildern, mit mehreren Texten – Hier wird man immer noch kein Geld verdienen (eher selten der Fall) Sondern investiert in „Daten“ die man dann zur Verfügung hat um „Retargeting“ und dann „Lookalikes“ zu erstellen, die die gleichen Interessen haben, wie Personen, die schon mal zumindest auf der Bestellseite waren, oder mein Video zu 75%+ angeschaut haben.

Diese Tests müssen aber erstmal laufen und Daten sammeln (was Geld kostet ohne (vielleicht) etwas zu verdienen). Das ist ernüchternd, aber notwendig – um eine Custom Audience zu haben, deren Kaufverhalten so groß ist, dass sie bei deiner nächsten Ad doch kaufen.
Das sehen eben nur die wenigsten – man verbrennt Geld, für was, dass doch nicht funktioniert.

Die „großen“ die wieder mit ihren Konten werben, sind da aber schon längst durch. Die standen auch an dem Punkt wie du. Die haben Geld investieren müssen um die Daten zu sammeln.

Wenn man die aber mal hat, vorallem diese CA’s (Custom Audiences) und LAL’s (LookALikes), dann kann man mehrere Produkte im gleichen Themengebiet auf sie loslassen.
Leute die seit, sagen wir mal, einigen Jahren schon das gleiche Produkt bewerben, die haben natürlich massig an Daten und Informationen, dass sie natürlich super ROI’s (Return of Investment) vorweißen können.

Aber was sie dafür vorher getan haben, wird meist nicht gesehen und man denkt sich – das es schnell geht ohne Kapital – Computer sagt Nein!
Klar, jetzt könnte auch jemand sagen, ja man kann ja versuchen über Internetforen / Facebook Gruppen / Instagramm usw. die Promolinks rauszuhauen. Wie oft will man so etwas machen, wieviel Ruf will man selber verlieren
wie oft gesperrt / gebannt aus Gruppen usw. Und „Nutzerdaten“ hat man damit immer noch keine gesammelt.

Ein Business sollte skalierbar sein – keep it simple.
Kunden gewinnt und behält man mit Mehrwert. Nicht mit Spam.

In der nächsten Zeit werde ich diesen Blog mit reichlich Informationen füllen, da ich auch einige Projekte in Angriff nehmen werde, diese Auswerte – und ihr eventuell daran sehen könnt, wieviel Aufwand ich da reingesteckt habe und was ich dabei rausbekommen werde.
Sehen wir diese Seite einfach mal als Tagebuch für mich. 🙂
Seit gespannt!

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